LAB I

Herstellung des Gehäuses mittels eines 3D-Druckers aus Titan 64. Mit seinen voluminösen Basstönen entsteht eine überwältigend realistische Wiedergabe.
Ein doppelter Fullrange Balanced Armature-Treiber sorgt für wuchtige Bässe. Er befindet sich in einem mittels 3D-Drucker erzeugten Gehäuse aus Titan 64. Dessen Bauform ermöglicht eine wirklichkeitsgetreue Musikwiedergabe und dämpft unerwünschte Vibrationen.
Besondere Eigenschaften
Der BAM-Mechanismus erzeugt Basstöne und einen Stereo-Raumklang
Mit dem Balanced-Armature-Treibersystem werden Eisenpartikel zur Schallemission aktiviert und das bringt naturgemäß einige Herausforderungen mit sich; etwa nachweisbare Ermüdungserscheinungen beim Hören, ein Mangel an Tiefe des sonst so überzeugenden und ausgewogenen Klangbildes sowie unzureichende Bassintervalle.
Wir bei »final« haben uns auf das Wesentliche konzentriert und unseren Schwerpunkt auf die Entwicklung einer Technologie gelegt, bei der die Wiedergabe von tiefen Tönen und räumlicher Klangwirkung im gesamten Frequenzbereich eines theoretisch idealen Einzeltreibersystems im Vordergrund steht.
Wir haben noch einmal ganz von vorne angefangen und einen genauen Blick auf die Leistung des Balanced-Armature-Treibersystems geworfen. Dabei fiel uns etwas auf, das wir bislang übersehen hatten und zwar den Luftstrom im Inneren des Gehäuses. Daraufhin entwickelten wir einen Mechanismus namens BAM (Balancing Air Movement), der den Luftstrom im Gehäuse optimiert, indem wir ihm eine Öffnung auf der Rückseite des normalerweise geschlossenen Treibersystems hinzufügten.

Durch den speziellen Luftstrom gelang uns, was mit einem Einzeltreibersystem sonst nicht ohne Weiteres gelingt: die Wiedergabe von tiefen Tönen und räumlicher Klangwirkung im gesamten Frequenzbereich für ganz natürlichen Hörgenuss ohne Ermüdungserscheinungen.
Doppelter Fullrange Balanced Armature-Treiber
Durch die doppelte Verwendung des ursprünglichen Fullrange Balanced Armature-Treibers von final audio design haben wir wuchtige Bässe erreicht.
Titan-64-Gehäuse vom 3D-Drucker
Mittels 3D-Drucker erzeugte Formen entstehen nicht einfach per Knopfdruck. Ein breitgefächertes Knowhow ist besonders dann notwendig, wenn es um Formteile aus Metall geht. An jeder Stelle im Prozess wird detailliertes Wissen quantifiziert und angehäuft. Für die Entscheidung, wie und in welcher Rangfolge dieses Knowhow kombiniert wird, ist dann jedoch die Intuition eines handwerklichen Meisters notwendig. Anstatt handwerkliches Können überflüssig zu machen, erfordert die Formgebung von Metall mittels eines 3D-Druckers spezielle Fachleute, die man als digitale Handwerksmeister bezeichnen könnte. Sie müssen über die zu erzeugenden Ausgabedaten nachdenken und dabei die Form des fertigen Produktes, die Kosten, die Präzision, die Glattheit der Oberfläche sowie einige weitere Aspekte berücksichtigen. Wir haben zahlreiche Prototypen ausprobiert, um hier die besten Ausgabedaten für das Gehäuse zu erreichen.
Die Endbehandlung der Oberfläche ist ebenfalls nicht einfach. Der 3D-Drucker strahlt Metallpulver mit einem Laser auf eine extrem kleine Fläche, lässt es dort immer wieder schmelzen und erhärten, bis die gewünschte Form entsteht. Daher ist die Oberfläche durch die von der Laserstrahlung hinterlassenen Spuren zerklüftet und rau. Das Aufpolieren dieser Stellen erfordert genau soviel Knowhow wie die Formung der Teile selbst. Man dachte, dass eine Präzisions-Politur ohne Veränderung des Produkts nicht möglich sei. Durch die Kooperation mit einem Federführer für speziell verarbeitete Metalle konnten wir handwerkliche Fähigkeiten in vielfältiger Weise kombinieren und erhielten ausgehend vom Produkt des 3D-Druckers eine schön polierte Oberfläche für das Gehäuse aus Titan 64 (normalerweise ein schwierig zu polierendes Metall).
Original-Ohrpolster – zwei Arten zur Auswahl
Der dünne Teil des Silikon-Ohrpolsters, das den Gehörgang abdichtet, schwingt bereitwillig mit. Je mehr die Abdichtung verstärkt und die Schallabschirmung erhöht wird, desto größer ist der Einfluss der Resonanz. Basstöne aus der Resonanz der Ohrpolster hallen ständig träge nach, wodurch die Lebhaftigkeit der Musik untergraben wird. Schließlich haben wir über 100 Muster erzeugt und jenes Ohrpolster ausgewählt, welches die natürlichste Basswiedergabe ermöglicht. Wir legen sowohl Typ A mit einer starken Schallabschirmung als auch Typ B mit der geringen Resonanz bei, so dass der Kunde selbst entscheiden kann, welches Ohrpolster er bevorzugt.
Edelstahl-Maschenfilter + Akustik-Dämpfer
Mittels Edelstahl-Maschenfilter und Akustik-Dämpfer haben wir ein Gleichgewicht zwischen mittleren und hohen Tönen erreicht.
Original-Flachkabel reduziert “Berührungsgeräusche”
Eine erhöhte Flexibilität und Dicke des Kabels vermindert die Berührungsgeräusche.
Technische daten
Product code
FI-LAB01
Gehäuse
Herstellung mittels eines 3D-Druckers aus Titan 64 mit polierter Oberfläche
Treiber
Doppelter Fullrange Balanced Armature-Treiber
Empfindlichkeit
112dB
Impedanz
Gewicht
26g
Kabellänge
1.2m
Zubehör
Tragetasche, Ohrpassstücke aus Silikon (Typ E in 5 Größen)
Wie die Ohrhörer getragen werden
Please check the L (left) and R (right) indicators on the left and right bushes. Holding the product, fit into the ears using a slight twisting motion. Since sound quality differs greatly according to the positioning of the ear piece, move each ear phone around while playing music until you find the position with the balance that suits you best. Once you find this position, it will easy to replicate it on subsequent occasions.
* It is usual that a person's ears differ from left to right in terms of shape. As such, the optimum positioning of the product differs from left to right.
Bewertung der Klangqualität
This model has a prominent sound thickness and softness you wouldn't believe from a BA.
Beguiling lingering tones and a well-rounded sound field characterize the model; relish the feel of sound encompassing you. We encourage you to take note of the lifelike breaths in female vocals, wood base and the natural lingering tones of wooden instruments.
Erfahrungsberichte
I threw caution to the wind and purchased this model, and it was the right thing to do.
Just as I thought, final never lets you down.
It looks like I'll be enjoying a completely different sound than that of FI-BA-SS.
There is latitude in the essential sound, and the sound field is wide.
It's a comfortable sound with a lot of bass, but since separation and resolution are high, there is no stifling. Compared to other single drivers, these sound really three-dimensional. Lingering sound is good, too.
This is just how things feel for me; I don't know whether it's because of the lingering sound and the bass tones, but there are times when it sounds as though the tempo of songs is faster compared to with other products.
Until now, no matter which product I bought, I ended up using FI-BA-SS frequently, but it looks like I'll be using this product frequently.
If there is one flaw with this product, it would be the fit. My left ear canal is larger, and the left and right pieces are different, so it's sometimes hard to find the right fit. With LAB I, how I insert them into my ears differs from left to right; the distance from the eardrum also differs from left to right, and so it's a bit hard to adjust them.
FI-BA-SS has a better fit.
But since these have a sound that makes up for the problem of fit, I recommend them.
(male, -)
To sum these earphones up, I'd say "ultimate naturalness".
These are clearly different to the expansive group of earphones that have a lot of drivers packed into them in the pursuit of resolution and that sound great when you hear them for the first time, but that soon have you tiring of listening to them.
With LAB I, you also feel high resolution and rich bass tones when you first use them, but as you listen, you'll be hooked by the spatial representation, subtle high frequencies and superb, natural overall harmony. They hold a power that has you unable to stop the more you listen.
The beauty of the integrated titanium body, degree of perfection and its sense as a possession are perfect.
I also own some Heaven VIII earphones, and I feel some similarities with these – rich vocals, bass tones and airy feeling – but the overall resolution, richness and spatial representation give a sense of refinement.
Equipment used
Player: AK100 II WAV→flac exchange
(male, 30-39 years)